Mix News. 17.12.2013
17
Dez
2013
Geschrieben von  News Anonymer Benutzer Geschrieben,  17-12-2013 13:58 17-12-2013 13:58 3102  Gelesen 3102 Gelesenblog_cat.png Magazin   0 Kommentare 0 Kommentare
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1. UNGEWÖHNLICHE MASSNAHME

Chinesische Ärzte nähen Hand an FußUm eine Hand zu retten, haben Ärzte in China zu einer ungewöhnlichen Methode gegriffen. Unter Zeitdruck nähten sie das abgerissene Glied an den Fuß des Patienten - wo es einen Monat lang blieb.


in Arbeitsunfall trennte den Chinesen Xiao Wei von seiner rechten Hand. Aufmerksame Kollegen retteten zwar die Hand und brachten sie mit dem Verletzten ins örtliche Krankenhaus in Changde, doch den Ärzten dort fehlte die Erfahrung, um die Hand in einer komplizierten Operation wieder anzunähen. Also fuhren Xiao und seine Freunde weiter in die regionale Klinik in Changsha, wo er sieben Stunden nach dem Unfall eintraf.Weitere Bilder zu dem Fall finden Sie hier"Ich war schockiert und unfähig mich zu bewegen, bis meine Kollegen die Maschine vom Netz nahmen, meine Hand wiederfanden und mich zum Krankenhaus brachten", zitiert die britische Zeitung "Metro" den Mann aus dem südzentralen China.Der gesundheitliche Zustand des Patienten war zunächst zu kritisch, um die Hand sofort wieder anzunähen. Eine schnelle, provisorische Lösung musste her, damit das abgerissene Gewebe nicht abstirbt. Also hielten die Ärzte die Hand am Leben, indem sie sie an Xiaos linken Fuß annähten und so mit Blut versorgten.Zunächst mussten Xiaos gequetschter Arm und seine Risswunden behandelt werden. Es dauerte einen Monat, bis die Hand an ihren Bestimmungsort zurückkehrte. Laut den Ärzten muss Xiao noch weitere Operationen über sich ergehen lassen. Doch sie sind zuversichtlich, dass der Patient auch in Zukunft zwei Hände haben wird.

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2. DREI SCHICKSALE

Die traurige Wahrheit hinter fröhlichen Frisuren-Fotos

Ein Krebshilfe-Institut wollte Patienten eine Sekunde Unbekümmertheit schenken. Visagisten und Friseure richteten sie opulent her – während ihre Augen geschlossen blieben. Ein Fotograf verewigte den Überraschungs-Moment, als sich die Patienten im Spiegel mit den schrägen Perücken sahen.

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3. BGH MUSS ENTSCHEIDEN

Wie teuer darf ein alter Kontoauszug sein?Gebühren für ältere Kontoauszüge sind ein Ärgernis. Wie viel dürfen Banken eigentlich verlangen von einem Kunden verlangen? Diese Frage muss der Bundesgerichtshof nun beantworten.

Wie viel Geld darf eine Bank für ältere Kontoauszüge verlangen, die nachträglich von einem Kunden angefordert werden? Diese Frage hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu beantworten.Ausgelöst wurde der Rechtsstreit im vergangenen Jahr von einer Klage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) gegen die Commerzbank.In der Vorinstanz hatte das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main den Verbraucherschützern recht gegeben, die den von der Commerzbank angesetzten Betrag von 15 Euro für unangemessen halten. Gegen das OLG-Urteil vom Januar dieses Jahres legte die Commerzbank Revision beim BGH ein (Aktenzeichen XI ZR 66/13). Der XI. Zivilsenat hörte am Dienstag die Argumente beider Seiten an und kündigte anschließend ein Urteil noch am gleichen Tag an.Der Rechtsvertreter der Verbraucherschützer bekräftigte die Auffassung, dass die meisten Kunden von der Bank mit überhöhten Kosten belastet würden. In mehr als 80 Prozent der Fälle seien die tatsächlichen Kosten für die Bank mit 10,24 Euro deutlich niedriger.Der Anwalt der Bank erklärte hingegen, bei der nachträglichen Erstellung von Kontoauszügen, die älter seien als sechs Monate, entstehe der Bank ein weit höherer Aufwand, der mehr als 100 Euro erreichen könne. Die verlangte Pauschale stelle daher eine durchschnittliche Gewichtung dar.

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4. ABMAHNUNGEN UM PORNO-PLATTFORM REDTUBE

Staatsanwaltschaft prüft ErmittlungenIm Redtube-Fall könnten bald auch die Urheber der Abmahnwelle gegen Nutzer des Portals vor Gericht kommen. Gegenüber N24.de bestätigte die Staatsanwaltschaft Köln, dass ein Verfahren geprüft wird.

Die Staatsanwaltschaft Köln prüft die Aufnahme von Ermittlungen im Zusammenhang mit der Redtube-Abmahnwelle. Es gehe dabei um den möglichen Anfangsverdacht, dass bei der Antragsstellung auf die Herausgabe von Nutzer-Adressen durch die Telekom beim Landgericht Köln falsche eidesstattliche Versicherungen über die Herkunft der IP-Adressen gemacht worden sein könnten, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Ulrich Bremer, gegenüber N24. Zuvor hatten Onlinemedien berichtet, die IP-Adressen der abgemahnten Nutzer des Porno-Streaming-Portales Redtube könnten auf illegalen Wegen ermittelt worden sein.“Wenn das wahr ist, haben wir es vermutlich mit gewerbsmäßigem Betrug zu tun", schrieb der Berliner Fachanwalt für Internet-Recht Christian Solmecke auf seiner Webseite. Falls sich der Verdacht bestätige, dass der Rechteinhaber The Archive AG, der die Abmahnungen in Auftrag gegeben hatte, die IP-Adressen von Nutzern durch das Schalten von Werbebanner oder die gezielte Weiterleitung auf seine Inhalte in dem Streamingportal gesammelt habe, handele es sich um einen "gigantischen Kriminalfall", so Solmecke. Bereits in der vergangenen Woche hatte der auf Filesharing spezialisierte Rechtsanwalt Johannes von Rüden eine Strafanzeige gegen gegen den Kollegen Daniel Sebastian erstattet. Sebastian hatte den Antrag beim Kölner Landgericht auf Herausgabe der Adressen von den Nutzern des Streams gestellt.Redtube streitet Verwicklung abDie Betreiber des Portales Redtube betonten währenddessen, sie hätten keine Nutzer-Daten an Dritte weitergegeben. "Wir haben zu keinem Zeitpunkt Kundendaten an eine Kanzlei oder eine entsprechende Behörde weitergegeben. Es scheint so, dass dies auf unlautere Weise geschehen ist", zitierte "RP-Online" aus einer Stellungnahme des Portals.In der vergangenen Woche waren Zehntausende Nutzer wegen des Abrufs von Sexvideos von der Rechtsanwaltskanzlei U+C abgemahnt und aufgefordert worden 250 Euro zu bezahlen. Bislang äußerte sich der Rechteverwerter nicht zu der Frage, wie die IP-Adressen der Nutzer ermittelt worden waren.

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5. DRUCK AUF DIE NSAEdward Snowden bittet Brasilien um Asyl

 

Edward Snowden ist in Moskau zum Schweigen verdonnert. Doch um die NSA weiter unter Druck zu setzen, will er nun Asyl in Brasilien beantragen - und bietet dafür eine entsprechende Gegenleistung.

Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden will Brasilien bei der Aufklärung der US-Abhöraktivitäten helfen, wenn er dauerhaftes Asyl in dem Land erhält. Solange ihm ein Land kein permanentes politisches Asyl gewähre, werde die US-Regierung ihn weiter daran hindern zu sprechen, schrieb Snowden in einem "Offenen Brief an das brasilianische Volk", der am Dienstag unter anderem in der Zeitung "Folha de São Paulo" veröffentlicht wurde. Er sei beeindruckt von der starken Kritik Brasiliens an den US-Spähprogrammen, die er enthüllt hatte. Wiederholt habe er seine Bereitschaft geäußert, Brasilien bei der Untersuchung möglicher illegaler Lauschangriffe gegen seine Bürger zu unterstützen.

Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff war wie einige ihrer Amtskollegen in Lateinamerika und Europa persönlich Ziel von Ausspähaktionen des US-Geheimdienstes NSA. Wegen der Affäre hatte sie unter anderem einen im Oktober geplanten Staatsbesuch in Washington verschoben. Snowden wies in seinem Brief auf die detaillierten Kontrollmöglichkeiten der NSA hin, die unter anderem "5 Milliarden mal am Tag" weltweit Handy-Ortungen vornehme und dies unter dem Deckmantel der Datensammlung tue. "Meine größte Angst war, dass niemand auf meine Warnungen hören würde. Niemals war ich so glücklich, so falsch zu liegen."

Edward Snowden ist beeindruckt

Die Reaktionen auf seine Mitteilungen in bestimmten Ländern hätten ihn begeistert, und Brasilien sei ganz sicher eines dieser Länder. Viele brasilianische Senatoren hätten für ihre Untersuchungen mutmaßlicher Verbrechen gegen brasilianische Bürger seine Unterstützung angefragt. "Ich habe meine Bereitschaft erklärt, immer zu helfen, wenn es angemessen und rechtens ist, aber die US-Regierung hat unglücklicherweise hart daran gearbeitet, meine Möglichkeiten dazu zu limitieren -- und ist sogar soweit gegangen, die Präsidentenmaschine von (Boliviens Staatschef) Evo Morales zur Landung zu zwingen, um mich zu hindern, nach Lateinamerika zu reisen!"

Die "Folha" berichtete, dass der Brief Snowdens an offizielle Stellen geschickt werden und Teil einer Online-Kampagne auf der Internetseite der Nichtregierungsorganisation Avaaz sein solle. Die Kampagne soll laut "Folha" im Namen Snowdens vom Brasilianer David Miranda geleitet werden, dem Lebensgefährten des in Rio lebenden Journalisten Glenn Greenwald, über den viele der Snowden-Enthüllungen publik wurden. Von der brasilianische Regierung gab es zunächst keine Reaktion auf den Brief. Es ist bereits das zweite Mal, dass Snowden politische Asyl in 

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6. Im Rausch auf die Gleise geraten: Feuerwehr klettert unter Zug

Ein alkoholisierter 55-Järiger geriet am Montagabend zwischen Bahnsteigkante und Gleisanlage und musste von der Feuerwehr befreit werden.

In der retter.tv Bildergalerie gibt es weitere Fotos zu sehen.

 

Hagen: Im Rausch auf die Gleise geraten

 

4 Bilder

Gegen 22 Uhr lief der stark alkoholisierte 55-Jährige am Montag am Hagener Hauptbahnhof auf Gleis 18. Nachdem er das Gleichgewicht verlor stürzte er unglücklich zwischen Bahnsteigkante und Schienen.

 Mann in Spalt eingesperrt

Kurz nach dem Sturz fuhr eine Regionalbahn der Deutschen Bahn ein, wodurch er in diesem Spalt eingeschlossen wurde. Rasch alarmierte der Lokführer die Feuerwehr. Die Gleisanlage wurde daraufhin stromlos geschaltet.

8 Feuerwehrkräfte kletterten unter den Zug

Acht Einsatzkräfte der Feuerwehr kletterten unter den Zug zu dem Verletzten. Zunächst wurde er medizinisch versorgt und stabilisiert. Anschließend konnte der Mann mit einem Polytrauma in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht werden.

 

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7. WENN ENTBEHRUNGEN ALLTAG SINDJeder Fünfte von Armut betroffen
 

16 Millionen Deutsche sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. Geld haben sie nur für das Nötigste, Entbehrungen sind Alltag. Selbst ein regelmäßiges Einkommen hilft oftmals nichts.

Kein Geld für Telefon, Heizen oder den Kinobesuch: Fast jeder fünfte Einwohner in Deutschland war 2012 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. Etwa 16 Millionen Menschen oder 19,6 Prozent der Bevölkerung zählten dazu - 2011 waren es mit 19,9 Prozent noch etwas mehr. Das ist das Ergebnis der Untersuchung "Leben in Europa 2012", die das Statistische Bundesamt in Wiesbaden vorstellte. Frauen waren mit 21,1 Prozent häufiger betroffen als Männer (18,1).

"Armut ist mehr als nur Einkommensarmut", betonte Bundesamts-Expertin Silvia Deckl. Auch wer ein Gehalt verdiene, das über der Schwelle liege, könne von sozialer Teilhabe ausgeschlossen sein. Deswegen errechnen die Statistiker die Quote mit einem bestimmten Verfahren aus drei Kriterien: Sie schauen nach der Armutsgefährdungsquote, nach materiellen Einschränkungen und dem Grad der Erwerbstätigkeit. "Als arm oder sozial ausgegrenzt gilt eine Person dann, wenn eines oder mehr der drei (...) Kriterien auf sie zutreffen."

Von Armut bedroht waren demnach zuletzt 16,1 Prozent oder rund 13 Millionen Menschen. Die betroffenen Singles haben weniger als 980 Euro im Monat zur Verfügung, Familien mit zwei Kindern weniger als 2058 Euro.

Für 4,9 Prozent gehörten "erhebliche materielle Entbehrungen" zum Alltag. Das bedeutet: Die Menschen haben beispielsweise Probleme, ihre Miete oder die Heizkosten zu zahlen. Oder bei ihnen kommt nicht alle zwei Tage eine volle Mahlzeit auf den Tisch, auch ein Telefon, Fernseher oder eine Reise sind nicht drin.

Schließlich ermittelten die Statistiker den Anteil der Bevölkerung, die in Haushalten mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung leben - es waren 9,8 Prozent. Für die Untersuchung erfassten die Statistiker rund

13.100 Haushalte mit 27.900 Personen.

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8. Milliarden aus Russland: Putin legt die Ukraine an den Tropf.

Rückschlag für die EU und die Opposition in Kiew: Russland und die Ukraine haben sich auf ein Handels- und Finanzabkommen geeinigt. Damit rückt die Ex-Sowjetrepublik wieder stärker zum Kreml.

 MILLIARDEN AUS RUSSLANDPutin legt die Ukraine an den Tropf

 

Rückschlag für die EU und die Opposition in Kiew: Russland und die Ukraine haben sich auf ein Handels- und Finanzabkommen geeinigt. Damit rückt die Ex-Sowjetrepublik wieder stärker zum Kreml.

Russland und die Ukraine haben trotz Protesten prowestlicher Demonstranten in Kiew eine Reihe von Handels- und Industrieabkommen geschlossen. Russland bewilligte zudem Rabatte bei den Erdgaslieferungen für das Nachbarland, wie der Kreml bekanntgab.

Unter anderem wurden bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch beim russischen Präsidenten Wladimir Putin Einigungen zur Beilegung von Handelsstreitigkeiten, zur Zusammenarbeit in der Industrie und zum gemeinsamen Bau einer Brücke über die Straße von Kertsch unterzeichnet.

Die ukrainische Opposition drohte Janukowitsch mit weiteren Demonstrationen, sollte er Vereinbarungen unterzeichnen, die das Land näher an Russland rücken.


17.12.2013 | 17:14 Uhr Quelle,  (Bilder)

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